Vanessas Tagebuch

Eine fiktive Patientengeschichte aus einer Hirslanden-Klinik

80 Fragen für die Qualität

Gleich darf ich nach Hause. Am meisten freue ich mich auf mein eigenes Bett. Meine Pflegerin Frau Romanova hat mir gesagt, dass ich in den nächsten Tagen per E-Mail einen Fragebogen zugeschickt bekomme. Stellt euch vor: 80 Fragen soll ich beantworten – viel mehr als in anderen Spitälern. Natürlich ist das freiwillig, aber immerhin kommt es am Ende den Patienten zugute. Vermutlich macht deshalb jeder Zweite mit. Übrigens beurteilen über 90 Prozent die Qualität ihrer Behandlung in einer Hirslanden-Klinik als sehr gut oder ausgezeichnet. 98 Prozent würden ihre Hirslanden-Klinik sogar auf jeden Fall oder wahrscheinlich weiterempfehlen. Ich auch. Klar wäre ich lieber nach Afrika geflogen. Aber ich bin froh, dass alles so gut gelaufen ist. Wenn es so weiter geht, bin ich in einem halben Jahr wieder voll fit.

 

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Über diesen Blog

Die Idee dieses Blogs ist es, einen möglichst einfachen und doch authentischen Zugang zu den Themen „Qualität bei Hirslanden“, „Patientenzufriedenheit“ und „Patientensicherheit“ zu schaffen. Die fiktive Patientin Vanessa Birrer wird mit diesen Themen nach einem Notfall in einer Hirslanden-Klinik konfrontiert. Von dort erzählt sie ihre Geschichte auf diesem Blog.

Gut zu wissen

Die aktuelle Patientenbefragung von Hirslanden, die das Unternehmen Press Ganey durchführt, wird weltweit von über 2000  Kliniken angewendet.

Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) hat heraus- gefunden, dass Patientensicherheit und Patientenzufriedenheit eng korrelieren: je besser die Patienten ein Spital bewerten und je wohler sie sich dort gefühlt haben, umso besser hat es auch bei der Patientensicherheit abgeschnitten. 

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