Vanessas Tagebuch

Eine fiktive Patientengeschichte aus einer Hirslanden-Klinik

Bodypainting für eine sichere OP

Vor der Operation war ich ziemlich aufgeregt. Noch auf der Station habe ich das verletzte Bein markiert. Zusätzlich zum obligatorischen Pfeil habe ich noch ein Smiley gemalt. Vielleicht freut sich das Operationsteam ja darüber. Meine Pflegefachfrau Frau Romanova hat mir erklärt, dass man die Markierung  macht, um Verwechslungen auszuschliessen.

Im OP wurde dann noch ein paar Mal nachgefragt, wie ich heisse, wer mich operiert und welches Knie das richtige ist. Ich fand das ein bisschen komisch, aber das scheint hier zur Routine zu gehören. Seit 2009 wird der Patient bei Hirslanden vor jeder OP noch einmal zum Eingriff befragt. Safe-Surgery-Checkliste nennt sich das. So wird an verschiedenen Kontrollpunkten sichergestellt, bei wem welcher Eingriff wo und auf welcher Seite vorgenommen werden soll. Mit meinem Patientenarmband kann ich selbst dann identifiziert werden, wenn ich gerade nicht ansprechbar bin, wie etwa während der OP. Auch bei Untersuchungen, der Blutentnahme oder der Medikamentenverordnung wird das Armband benutzt. Macht total Sinn, finde ich.

 

Zurück zum Film

Über diesen Blog

Die Idee dieses Blogs ist es, einen möglichst einfachen und doch authentischen Zugang zu den Themen „Qualität bei Hirslanden“, „Patientenzufriedenheit“ und „Patientensicherheit“ zu schaffen. Die fiktive Patientin Vanessa Birrer wird mit diesen Themen nach einem Notfall in einer Hirslanden-Klinik konfrontiert. Von dort erzählt sie ihre Geschichte auf diesem Blog.

Gut zu wissen

Art? Ort? Seite? Diese drei Fragen über ihren Eingriff werden den Patienten unter anderem im Rahmen von „Safe Surgery“ gestellt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Bitte füllen Sie alle mit * gekennzeichneten Felder aus.