Vanessas Tagebuch

Eine fiktive Patientengeschichte aus einer Hirslanden-Klinik

Essen gut – fast alles gut

Inzwischen ist meine journalistische Neugier wieder erwacht. Ich habe meine Krücken ausprobiert und bin ein bisschen im Spital unterwegs gewesen. Stellt euch vor: In der Küche wird sogar nachts gekocht. Ein Patient hat offenbar noch Hunger bekommen. Ich bin mit dem Koch ins Gespräch gekommen. Er heisst Martin und hat gerade ein Menü zubereitet. Sah sehr gut aus! Am Schluss durfte ich sogar eine Crevette probieren. Das Essen hier ist echt lecker.

Jeden Tag gibt es verschiedene Menüs. Alles frisch zubereitet und mit saisonalen Zutaten. Ich habe alle meine Mahlzeiten fotografiert. Einmal gab es Pasta, ein anderes Mal Fisch. Martin hat mir von der sogenannten Diätküche erzählt. Ich habe zuerst gedacht, dass die Patienten damit abnehmen sollen. Martin hat mich dann aber aufgeklärt: Diätküche bedeutet, dass die Mahlzeiten auf die Bedürfnisse der Patienten angepasst werden, also zum Beispiel auf Allergien oder bestimmte Einschränkungen nach Operationen. Diätküche kann aber auch bedeuten, dass die Patienten sogar zunehmen sollen. Bei diesen Menüs kein Problem.

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Über diesen Blog

Die Idee dieses Blogs ist es, einen möglichst einfachen und doch authentischen Zugang zu den Themen „Qualität bei Hirslanden“, „Patientenzufriedenheit“ und „Patientensicherheit“ zu schaffen. Die fiktive Patientin Vanessa Birrer wird mit diesen Themen nach einem Notfall in einer Hirslanden-Klinik konfrontiert. Von dort erzählt sie ihre Geschichte auf diesem Blog.

Gut zu wissen

Die Restaurants der Hirslanden-Kliniken sind auch für Besucher und Gäste geöffnet.

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