Vanessas Tagebuch

Eine fiktive Patientengeschichte aus einer Hirslanden-Klinik

In der Notaufnahme

So, das war’s wohl mit unserer Reportagereise nach Tansania. Jetzt liege ich erst einmal hier im Spital. Mein Knie und mein Nacken tun echt weh und in der Notaufnahme wusste ich zuerst auch gar nicht, wo ich überhaupt bin. Warum musste ich auch die alten Inlineskates ausprobieren? Dummerweise bin ich auf der Treppe mit den Dingern gestürzt. Dabei wollte ich eigentlich nur die Taucherflossen suchen. Mir ist vor Schmerz ganz schlecht geworden. Zum Glück hat mich meine Nachbarin gefunden und ins Spital gebracht.

Jetzt liege ich hier bei Hirslanden. Ich dachte, dass das eine Klinik nur für Privatversicherte ist. Doch hier sagte man mir, dass die Hirslanden-Gruppe mit 17 Kliniken das grösste medizinische Netzwerk in der Schweiz betreibt und mittlerweile fast die Hälfte der über 100 000 Patienten Allgemeinversicherte sind. Vor allem hätten die meisten Kliniken eine Notfallaufnahme und ein ambulantes Chirurgiezentrum. In meinem Fall ist das praktisch, da ich jetzt alles zusammen abklären lassen kann. Der Notfallarzt Dr. Morger hat mich gleich untersucht und mir eine Halskrause und ein Patientenarmband verpasst. „Damit Sie niemand verwechselt“, hat er gesagt. Ich hoffe nur, dass mein Knie nicht operiert werden muss und ich doch noch auf Recherche kann.

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Über diesen Blog

Die Idee dieses Blogs ist es, einen möglichst einfachen und doch authentischen Zugang zu den Themen „Qualität bei Hirslanden“, „Patientenzufriedenheit“ und „Patientensicherheit“ zu schaffen. Die fiktive Patientin Vanessa Birrer wird mit diesen Themen nach einem Notfall in einer Hirslanden-Klinik konfrontiert. Von dort erzählt sie ihre Geschichte auf diesem Blog.

Gut zu wissen

Die Privatklinikgruppe Hirslanden verfügt über 12 Notfallstationen.

2 Kommentare

  1. Markus Bucher

    Diese Geschichte wirkt platt, marketing-geglättet und künstlich. Man bekommt irgendwie den Eindruck, diese Hirslandenklinik würde in Realität keine Traumapatienten behandeln, sondern nur im Drehbuch für diese nicht wirklich wertige Hochglanz-Story – passend zum bekannten Hirslanden-Image.

    • Hirslanden

      Vielen Dank für Ihren Kommentar. Wir bedauern, dass Ihnen Vanessas Tagebuch nicht gefällt. Ziel war es, einem Laienpublikum durch eine fiktive Patientengeschichte die Themen Qualität, Patientensicherheit und Patientenzufriedenheit näher zu bringen. Natürlich mussten wir für einen neunminütigen Film, der unterhalten soll, teilweise von der Realität abweichen. In unseren 17 Kliniken leisten unsere über 9000 Mitarbeitenden Tag für Tag Grossartiges für unsere Patienten und stellen so sicher, dass Qualitätsstandards, Patientensicherheit und die Patientenzufriedenheit auch im Spitalalltag sichergestellt sind.

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