Vanessas Tagebuch

Eine fiktive Patientengeschichte aus einer Hirslanden-Klinik

Kleiner Schnitt, grosse Wirkung

Meinem Kopf geht es schon besser, aber mein Gesicht sieht übel aus. Zum Glück sind es nur Schürfungen. Das Knie spüre ich fast nicht. Darum ist die Vorstellung, dass ich nun wirklich operiert werden muss,Für schon etwas komisch. Wenn es nur das Kreuzband gewesen wäre, hätte man nicht unbedingt operieren müssen, meinte Dr. Cserhati. Mit dem gerissenen Meniskus wird es aber für mich schwierig, wenn ich auch in Zukunft ständig auf Achse sein will.

Dr. Cserhati erklärte, dass man für den Eingriff am Kreuzband meist körpereigenes Gewebe nehme. Das nennt man autologe Kreuzbandersatzplastik. Im Prinzip ist die OP nur ein kleiner Schnitt. Aber natürlich ist jede OP ein Risiko. Dr. Cserhati hat mir noch erklärt, dass die Belegärzte bei Hirslanden echte Spezialisten sind und 99 Prozent der Patienten nicht ungeplant wieder zurück in die Klinik kommen oder gar noch einmal operiert werden müssen. Auch die Infektionsraten werden genau registriert und seit gut zehn Jahren in einem Qualitätsbericht veröffentlicht – den habe ich auf der Website entdeckt. Laut meinem Arzt geht Hirslanden hier weit über nationale Standards hinaus und kann sich daher nicht nur mit inländischen, sondern auch mit Spitälern im Ausland vergleichen.

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Über diesen Blog

Die Idee dieses Blogs ist es, einen möglichst einfachen und doch authentischen Zugang zu den Themen „Qualität bei Hirslanden“, „Patientenzufriedenheit“ und „Patientensicherheit“ zu schaffen. Die fiktive Patientin Vanessa Birrer wird mit diesen Themen nach einem Notfall in einer Hirslanden-Klinik konfrontiert. Von dort erzählt sie ihre Geschichte auf diesem Blog.

Gut zu wissen

Mit über 30‘000 Fällen pro Jahr ist die Orthopädie das grösste Fachgebiet der Privatklinikgruppe Hirslanden.

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