Vanessas Tagebuch

Eine fiktive Patientengeschichte aus einer Hirslanden-Klinik

Nachsorge nach den Sorgen

Ich habe eine Zimmernachbarin bekommen, Frau Weissenstein oder Ursula. Wir haben gleich Du gemacht. Ihre Tochter ist ungefähr so alt wie ich und auch Journalistin. Wir sind ins Gespräch gekommen und sie hat mich ein bisschen aufgebaut. Die Frau war früher Rettungsschwimmerin. Seit  gestern hat sie eine neue Hüfte, aber es geht ihr schon wieder erstaunlich gut. Sie meinte, das nennt man „Fast Track“-Orthopädie. Kein Vergleich mit meinem Opa, dem sie damals die halbe Seite aufgeschnitten haben. Heute ist das nur noch ein zehn Zentimeter langer Schnitt und man kann bald wieder nach Hause.

Ursula durfte sogar am ersten Tag nach der OP aufstehen. Dr. Cserhati hat gesagt, dass der kleine Schnitt die Hüftmuskulatur schont und die Patienten so viel schneller mobil sind. Im Badeanzug sieht man den Schnitt nicht einmal. Ich habe Ursula beim Aufstehen gefilmt und bin dann selbst ganz gedankenverloren ohne Stöcke aufgestanden. Ich musste mich aber schnell wieder setzen – so ganz sicher bin ich noch nicht auf den Beinen. Trotzdem: Dr. Cserhati meinte, dass mein Knie gut heilt und ich meine Krücken bald wieder los bin. Wenn alles gut geht, kann ich in sechs Wochen wieder normal gehen. Für die Physio gibt es hier in der Klinik sogar ein eigenes Institut für Physiotherapie. Das ist für die Nachsorge natürlich optimal.

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Über diesen Blog

Die Idee dieses Blogs ist es, einen möglichst einfachen und doch authentischen Zugang zu den Themen „Qualität bei Hirslanden“, „Patientenzufriedenheit“ und „Patientensicherheit“ zu schaffen. Die fiktive Patientin Vanessa Birrer wird mit diesen Themen nach einem Notfall in einer Hirslanden-Klinik konfrontiert. Von dort erzählt sie ihre Geschichte auf diesem Blog.

Gut zu wissen

Hirslanden führt 87 Physiotherapie- und Trainingszentren.

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