Vanessas Tagebuch

Eine fiktive Patientengeschichte aus einer Hirslanden-Klinik

Teilzeit mit Herzblut

Die Mitarbeiter sind wirklich nett. Vor allem Frau Romanova, meine Pflegerin. Heute hat sogar die Putzfrau gefragt, wie es mir geht. Sie war gerade auf dem Weg ihren Sohn abzuholen. Die beiden wollten in den Zoo. Die Frau meinte, dass die Mitarbeiter sich bei Hirslanden ihre Arbeitszeit ganz gut einteilen können. Das hat mir schon Frau Romanova erzählt und ich finde das gut. Wenn ich an das Gehetze der Mütter bei uns in der Redaktion denke…. Laut einer Studie von teilzeitkarriere.ch, dem grössten Jobportal für Teilzeitstellen, liegt die Hirslanden-Gruppe bei Teilzeitstellen schweizweit mit an der Spitze. Neben verschiedenen Arbeitszeitmodellen können Mitarbeiter gegen eine entsprechende Lohnreduktion bis zu zehn zusätzliche Ferientage pro Jahr bekommen. Viele Mitarbeiter bilden sich hier berufsbegleitend weiter. Die Klinikgruppe bietet in über 30 Berufen Aus- und Weiterbildungen an, habe ich in einer Broschüre gelesen. Aber vermutlich lässt sich auch nur durch solche Modelle gutes Personal finden. Immerhin ist in den vergangenen Jahren nicht nur die Zahl der Patienten stark gestiegen, sondern auch die Zahl der Ärzte und Mitarbeiter. Von 2012 bis 2017 ist die Zahl der Mitarbeiter von knapp 5700 auf rund 9000 gestiegen.

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Über diesen Blog

Die Idee dieses Blogs ist es, einen möglichst einfachen und doch authentischen Zugang zu den Themen „Qualität bei Hirslanden“, „Patientenzufriedenheit“ und „Patientensicherheit“ zu schaffen. Die fiktive Patientin Vanessa Birrer wird mit diesen Themen nach einem Notfall in einer Hirslanden-Klinik konfrontiert. Von dort erzählt sie ihre Geschichte auf diesem Blog.

Gut zu wissen

Hirslanden bildet jährlich über 600 Lernende und Studierende in rund 12 Bereichen aus.

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